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Eine der vielen Mühen, die der Anwärter für die Nord-
oder Ostseite des Mount McKinley, 6.120m, in Alaska, auf sich nehmen muss,
ist das Durchqueren mehrere Gletscherflüsse. Um seine Schuhe und
Socken trocken zu halten, tat Thomas Bubendorfer das immer barfuss. Die
beste Zeit ist morgens, wenn die Flüsse noch nicht viel Wasser führen.
Manchmal reicht das Wasser dennoch bis an die Oberschenkel, man spürt
die Bewegung des Gerölls unter den Sohlen. Ein 50-kg Rucksack und
der Angriff der Myriaden von Moskitos hier in der Tundra machen die Sache
nicht leichter...
Foto: Archiv Bubendorfer
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